Die triple three ist die größte zulässige Kombination — drei einfache Korrekturen, verkettet zu einer langen Seitwärtsbewegung. Beschriftet W-X-Y-XX-Z, mit zwei verbindenden X-Wellen. Mehr als drei Glieder kommen praktisch nie vor: Hier endet die Komplexität.
Eine triple three verkettet drei einfache korrektive Muster — W, Y und Z — über zwei verbindende X-Wellen zu W-X-Y-XX-Z. Jeder der drei Hauptteile ist eine eigene „Drei" (Flat, Zigzag oder Dreieck). Sie ist die ausgedehnteste Korrekturform im Elliott-System.
Wenn schon ein doppelter Aufbau nicht genügt, hängt der Markt ein drittes Korrekturmuster an. Mehr als drei sind nicht vorgesehen — die triple three markiert die Obergrenze.
Wie bei der double three steht ein Dreieck, falls vorhanden, fast immer als letztes Glied (Welle Z). Es signalisiert, dass die lange Seitwärtsphase ihrem Ende zugeht.
Auf oberster Ebene zählt man W-X-Y-XX-Z. Eine Stufe tiefer ist jeder der drei Hauptteile eine vollständige einfache Korrektur. Schalten Sie die Unterteilung ein.
Der einzige strukturelle Unterschied zur double three ist das dritte Glied — und damit eine zweite X-Welle. Beide X-Wellen sind korrektiv und weisen in die Gegenrichtung der Hauptteile.
Jeder Hauptteil bleibt eines der bekannten Muster aus diesem Kapitel. Die triple three erfindet nichts Neues — sie reiht nur drei Vertraute aneinander.
Die triple three ist die letzte Stufe einer Familie. Aus einer einfachen Korrektur (W) werden zwei (W-X-Y) und schließlich drei (W-X-Y-XX-Z). Jede Stufe fügt eine X-Welle und ein Muster hinzu. Umschalten:
Die Natur reiht höchstens drei einfache Muster aneinander. Eine „vierfache" Kombination ist im Elliott-System nicht vorgesehen — wer mehr zu zählen meint, sollte die Unterteilung überprüfen.
Jede zusätzliche Stufe verlängert die Korrektur in der Zeit, ohne ihren Charakter zu ändern: eine ausgedehnte, betont seitwärts laufende Konsolidierung.
Wie bei der double three alternieren auch hier die Bausteine: scharfe Zigzags (ZZ) wechseln mit seitwärts laufenden Flats (FL) oder horizontalen Dreiecken (HT). Ein Dreieck steht dabei stets als letztes Glied (Z). Wählen Sie eine Kombination — W-X-Y-XX-Z.
Die triple three folgt genau der Abwechslungs-Logik der double three — nur mit einem dritten Baustein und einer zweiten X-Welle. Ein scharfes Muster wechselt mit einem seitwärts laufenden.
Erscheint ein horizontales Dreieck, sitzt es fast ausnahmslos an letzter Stelle (Z): Ihm folgt nur noch der Ausbruch, der die gesamte Korrektur beendet.
Kombinationen — und besonders die triple three — laufen überwiegend waagerecht. Sie „verbrauchen" vor allem Zeit. Sehen Sie die triple three im Kontext einer Welle 4, die den Markt lange in der Schwebe hält.
Eine triple three macht kaum Boden gut, dehnt sich aber weit in die Zeit. Solche langwierigen Seitwärtsphasen zermürben Trendfolger und sind oft schwer in Echtzeit zu zählen.
Wer die Kombination erkennt, weiß: Nach dem letzten Glied (Z) ist die Korrektur abgeschlossen — die übergeordnete Bewegung nimmt ihren Lauf wieder auf.
Drei Merkmale, an denen Sie sie erkennen.
Drei einfache Korrekturen (W, Y, Z), verbunden durch zwei korrektive X-Wellen.
Mehr als drei Glieder gibt es nicht. Die triple three ist die Obergrenze der Komplexität.
Verläuft überwiegend waagerecht. Ein Dreieck, falls dabei, steht als letztes Glied (Z).